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Krist zu Durnwalder-Besuch: Keine Information für Südtirol-Sprecher
SPÖ-Südtirolsprecher fordert Information über Gespräche 
19. Jänner 2012

Verwundert zeigt sich SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist über die Tatsache, dass der Besuch des Südtiroler Landeshauptmanns Durnwalder bei Außenminister Spindelegger ohne die Südtirol-Sprecher der Parlamentsfraktionen stattgefunden hat. "Gerade in dieser angespannten Situation und der Fülle von zu besprechenden Themen wäre eine Einladung hilfreich gewesen. Außerdem wäre es wünschenswert, wenn es zumindest nach dem Termin einen Informationsaustausch zwischen Außenministerium und den parlamentarischen Vertretern zum Thema Südtirol gegeben hätte", so Krist am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Krist erinnert in diesem Zusammenhang auch daran, dass es noch immer keinen neuen Termin für einen Südtirol-Ausschuss im Parlament gäbe. "Die letzte Ausschuss-Sitzung hat vor mehr als einem Jahr stattgefunden. Ein neuer Termin ist nicht in Aussicht. Das ist äußerst unzufriedenstellend", so Krist. 

 

SP-Krist fordert sachliche Diskussion zu "Sportler-Erlass"
Arbeitsgruppe zur Steuerreform soll Vorschläge überprüfen
19. Jänner 2012

Für eine Überprüfung des Sportlererlasses in der Arbeitsgruppe zur Steuerstrukturreform spricht sich SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist aus: "Ich bin dafür, dass man sich genau ansieht, ob es hier allzu freundliche Regelungen gibt und dann soll man entscheiden, ob damit ein Beitrag zur Budgetkonsolidierung geleistet werden kann, genauso wie das bei anderen Bereichen auch gemacht wird." Krist fordert bei allem Verständnis für die Kritik eine sachliche und seriöse Diskussion, ohne in der öffentlichen Diskussion ständig mit dem Finger auf bestimmte Gesellschaftsgruppen zu zeigen.

Der SPÖ-Sportsprecher weist auch darauf hin, dass Spitzensportlerinnen und -sportler in der Regel für einen sehr kurzen Zeitraum die Möglichkeit für Topverdienste haben und selbstverständlich sehr wichtige Botschafter für das Tourismusland Österreich seien. Es helfe niemandem, bestimmte Gruppen gegeneinander auszuspielen, viel mehr brauche es nun intelligente Lösungen mit nachhaltiger Wirkung für einen ausgeglichenen Haushalt, betont Krist. 

 

SPÖ Sportkonferenz OÖ
Sportsprecher, Abg.z.NR Hermann Krist zieht eine erfreuliche Bilanz dieser ersten SPÖ Sportkonferenz im Bundesland Oberösterreich.
23. November 2011

Hochkarätige ReferentInnen und aktuelle Sportthemen wie die erfolgreiche Initiative „Kinder gesund bewegen“ (Fit für Österreich), „Was kostet Schule“ (AK Linz), das Thema „Freizeitpädagogen“ (BMUKK), aktuelle Erkenntnisse aus der Hirnforschung, die „Podolsky Studie“ und „GetFitKid“, ergänzt mit Infos aus dem Sportministerium sowie ausgewählte Rechtsprobleme aus dem Vereinsleben animierten die TeilnehmerInnen zu anregenden Diskussionen. FachverbandspräsidentInnen, Politiker, SportfunktionärInnen, Lehrer und Dachverbandsvertreter waren ins Askö Bewegungscenter (ABC) gekommen.

Besondere Qualität kam von den verschiedenen Vortragenden die sich zur Verfügung gestellt haben. Mag. Daniela Nikl (Sportwissenschafterin), Mag. Günter Schagerl (FitfürÖsterreich, Askö Bundeskoordinator), Claudia Koch (BMUKK), Dr. Fritz Bauer (Abteilungsleiter Bildung in der AK OÖ), Wolfgang Gotschke (Sportministerium), Gottfried Kaspar (OÖGKK) und Dr. Rudi Grasl (AsköOÖ) waren ausgezeichnete Experten, die mit Ihren Vorträgen und Rechtsauskünften keine Fragen offen ließen.
Der Erfahrungsaustausch mit PraktikerInnen, VereinsfunktionärInnen und ExpertInnen aus dem Gesundheits- und Bildungsbereich an der Basis sind unverzichtbare und wichtige Erfahrungen für die Sportpolitik. Nur gemeinsam sind die Herausforderungen die im Gesundheitssektor, dem Bildungsbereich und dem Vereinsleben auf uns warten, zu meistern.

„Ich bin sehr zufrieden, positiv überrascht und fühle mich in meinem Vorhaben mit dem Konzept der „SPÖ Sportkonferenz“, als direkter Ansprechpartner für den organisierten Sport und Sportinteressierte, durch alle Bundesländer zu touren mehr als bestätigt. Die nächste Konferenz findet im Jänner 2012 in der Steiermark statt. Ich freue mich schon auf die sportbegeisterten SteirerInnen!“

 

SPÖ-Krist: Sport wird von milderen Haftungsregeln profitieren
18. August 2011

Als wichtigen Schritt in die richtige Richtung bezeichnet SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist die seit kurzem in Begutachtung befindliche Novelle zum Vereinsgesetz. Damit werde auf die seitens des Sports und der SPÖ schon lange bestehende Forderung eingegangen, eine Einschränkung der Haftung von ehrenamtlich tätigen Vereinsfunktionären vorzusehen. „Vernünftige Haftungsregelungen für Funktionäre sind die Basis dafür, dass sich mehr Menschen ehrenamtlich betätigen können und auch wollen. Mit der geplanten Novelle wird die extreme Haftungsregelung, die noch unter ÖVP/FPÖ Regierung beschlossen wurde, endlich auf ein vernünftiges und praxisorientiertes Mittelmaß gebracht“, so Krist weiter.

Dennoch halte es Krist für ein grobes Foul wenn die ÖVP entgegen den vereinbarten Regelungen mit diesem Thema frühzeitig an die Öffentlichkeit geht. Nachdem ÖVP Sportsprecher Schmuckenschlager die österreichische Jugend erst vor kurzem als "Fett, faul und süchtig!" beschrieben hat, braucht er wahrscheinlich schon dringend eine positive Nachricht für sein Klientel, anders ist die OTS Aussendung von gestern wohl kaum zu verstehen.

Es sei erfreulich, dass auch der Koalitionspartner ÖVP nach vielen Jahren Uneinsichtigkeit für die Begrenzung des Haftungsrisikos für ehrenamtlich tätige Mitglieder eines Vereinsorgans auf ein für diese zumutbares Maß gewonnen werden konnte. Denn gerade im Sport habe die Praxis gezeigt, dass die bestehende gesetzliche Regelung zunehmend zu einem Hindernis für ehrenamtliches Engagement geworden ist. „Die Stoßrichtung ist in Ordnung; nun geht es daran, auch die Ergebnisse des Begutachtungsverfahrens dieser Vereinsgesetznovelle durch die ExpertInnen und Organisationen abzuwarten und weitere Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen. Ich bin optimistisch, dass wir im Herbst im Parlament ein Vereinsgesetz beschließen werden können, das die Arbeit kleiner Funktionäre auch im Sportbereich attraktivieren und erleichtern wird“, so der SPÖ-Sportsprecher abschließend. 

 

SPÖ-Parlamentsklub gratuliert dem Team der Special Olympics Austria 
- insbesondere dem Österreichisches ReiterInnenteam zu 4 Gold-, 6 Silber- und 4 Bronzemedaillen bei Special Olympics – Weltsommerspielen in Athen
6. Juli 2011

SPÖ-Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung Ulrike Königsberger-Ludwig, SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist und SPÖ-Abgeordneter Rudolf Plessl gratulierten dem gesamten Team der Special Olympics Austria, insbesondere dem fünfköpfigen Team der ReiterInnen, das immerhin für 20 Prozent der österreichischen Medaillen verantwortlich ist. Das ReiterInnenteam, das erst kürzlich aus Athen zurükkam, wurde von den drei SPÖ-Abgeordneten ins Parlament eingeladen. „Viermal Gold, sechsmal Silber, viermal Bronze – das ist eine beeindruckende Bilanz, die mehr als unsere Wertschätzung verdient“, so Königsberger-Ludwig am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. „Wir haben das ReiterInnen-Team mit dem Parlamentsmaskottchen verabschiedet, vielleicht war das auch eine kleine Unterstützung für die erfolgreichen SportlerInnen“, so Krist. Rudolf Plessl, Bürgermeister von Untersiebenbrunn zeigt sich stolz auf „sein“ erfolgreiches Gemeindemitglied Isabella Szele, die Gold, Silber und Bronze gewonnen hat für das österreichische ReiterInnen-Team.

Nationalratspräsidentin Barbara Prammer begrüßte im Rahmen einer Plenardebatte das erfolgreiche SportlerInnen-Team auf der Galerie und gratulierte herzlich.

 

Krist: Sorgfältige Diskussion über Südtirol-Themen im richtigen Ausschuss
Südtirol-Anträge aus Außenpolitischem Ausschuss werden im Unterausschuss "Südtirol" behandelt
30. Juni 2011

Im Rahmen des heute stattgefundenen Außenpolitischen Ausschusses wurde eine Zuweisung zweier Südtirol-Anträge an den Unterausschuss Südtirol beschlossen. Unter anderem ist das der von der SPÖ - initiierte und von vier Fraktionen getragene Antrag betreffend Umwidmung und Umgestaltung der Südtiroler faschistischen Relikte in Mahnmäler. Allein die FPÖ konnte sich - schon wie in Vergangenheit auch - nicht durchringen, diesen Antrag zu unterstützen. "Dabei ist es mehr als an der Zeit, dass auch in Südtirol die Zeit des Faschismus und des Nationalsozialismus aufgearbeitet wird", so SPÖ - Südtirolsprecher Hermann Krist, der es sehr begrüßt, dass nun dieser 4-Parteien-Antrag im zuständigen Unterausschuss "Südtirol" im Parlament diskutiert wird.

Zufrieden zeigt sich Krist auch über die Tatsache, dass die Frage der Doppelstaatsbürgerschaft - ursprünglich als Petition übergeben – in diesem Unterausschuss ausführlich behandelt werden kann. "Wenn gleich ich eine Doppelstaatsbürgerschaft in einem vereinten Europa kritisch sehe, bin ich überzeugt davon, dass wir alle Fragen, Wünsche und Themen, die unsere Südtiroler Freunde an uns herantragen, ernst nehmen und sorgfältig im zuständigen Ausschuss diskutieren", so Krist am Donnerstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Nun sei aber der Ausschussvorsitzende am Zug, den Ausschuss so rasch wie möglich einzuberufen.

 

Königsberger/Krist wünschen TeilnehmerInnen der Special Olympics in Athen viel Erfolg
13. Special Olympics Weltsommerspiele - 144 österreichische SportlerInnen treten in 15 verschiedenen Sportarten an
23. Juni 2011

An den 13. Special Olympics Weltsommerspielen in Athen nehmen insgesamt 7.500 SportlerInnen aus 185 Nationen teil, die österreichische Delegation besteht aus 144 SportlerInnen. SPÖ-Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung, Ulrike Königsberger-Ludwig und SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist wünschen den SportlerInnen im Namen des SPÖ-Parlamentsklub viel Erfolg für die bevorstehenden Wettbewerbe. „Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Special Olympics sind bereits schon jetzt Gewinner. Wie die Olympischen Spiele zeigen auch die Special Olympics, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Kulturen, unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Behinderungen friedlich und gemeinsam die olympische Idee weitertragen“, so Königsberger-Ludwig am Freitag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

 
Die Sportarten beziehungsweise ihr Regelwerk sind so gestaltet, dass möglichst viele Menschen mit mentaler Behinderung daran teilnehmen können. „Die Freude am Sport ist universell – ungeachtet der Nationalität und der Weltanschauung“, so Krist, der neben der Leistung der AthletInnen auch die Leistung der TrainerInnen, technischen Delegierten, freiwilligen HelferInnen und allen engagierten Familienmitgliedern würdigt. Königsberger-Ludwig erinnert daran, dass die Special Olympics seit 1968 ein Beitrag für die Integration von Menschen mit mentaler Behinderung sind. „Die sportlichen Leistungen der TeilnehmerInnen der Special Olympics sind weltweit akzeptiert und respektiert. Sportlerinnen und Sportler haben eben neben der sportlichen Vorbildfunktion auch eine gesellschaftspolitische“, so die Bereichssprecherin für Menschen mit Behinderung. 

 

SPÖ-Sportkonferenz
Krist: Spaß am Sport vom Kindergarten bis hin zur Pensionistengruppe

"Menschen bewegen - eine sportliche Herausforderung" - Erste Sportkonferenz des SPÖ-Parlamentsklubs 
1. Juli 2011

Der SPÖ-Parlamentsklub hat sich am Mittwoch in einer Konferenz dem Thema "Menschen bewegen - eine sportliche Herausforderung" gewidmet. In seiner Begrüßung sicherte SPÖ-Klubobmann Josef Cap den Anwesenden die "volle Unterstützung des SPÖ-Parlamentsklubs für die Anliegen des Sports" zu. SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist betonte, dass "die Politik stärker auf die Praktiker, jene, die tagtäglich mit dem Sport zu tun haben", hören müsse. Es brauche ein "bestmöglich funktionierendes Umfeld" für den Sport, sagte Krist bei der "Österreich 2020"-Veranstaltung.

"Spaß am Sport muss im Kindergarten beginnen, muss über die Schulen und die Vereine bis hin zu den Pensionistinnen und Pensionisten funktionieren und angeboten werden", sagte Krist. Die heutige Sportkonferenz sieht Krist als "Kick-off-Veranstaltung" für weitere, halbjährlich und auch dezentral organisierte Konferenzen. Das Thema Sport ist dermaßen breit und vielschichtig, so Krist, dass eine Veranstaltung dieser Art "nicht den Anspruch auf Vollständigkeit" erheben könne.

In kommenden Veranstaltungen wolle man sich Themen wie der vielfach angekündigten täglichen Bewegungseinheit, den finanziellen Belastungen, die durch Schulsportwochen auf Eltern zukommen, oder dem Rückgang der Wintersportwochen widmen. Auch auf die Sportlehrerausbildung und das Berufsbild der Freizeitpädagogen sowie die Zusammenarbeit im organisierten Sport soll ein Blick geworfen werden. "Machen wir uns gemeinsam auf die Socken, bewegen wir die Menschen, stellen wir uns der Herausforderung", appellierte Krist.

Im Anschluss an das Statement des SPÖ-Sportsprechers folgte ein Referat des für Sport zuständigen Sektionschefs aus dem Bundesministerium für Landesverteidigung und Sport Samo Kobenter.

 

Krist: FC Nationalrat gut vorbereitet für internationales Parlamentarier-Turnier
Parlamentsmannschaften aus der Schweiz, Deutschland, Finnland und Österreich kämpfen um Titel in der Schweiz, Neuchatel
1. Juni 2011

Wie das erste Parlamentarier-Fußballturnier im Jahr 1971 wird auch heuer wieder in der Schweiz um den Titel gekämpft. SPÖ-Sportsprecher und Kapitän des FC Nationalrat, Hermann Krist erklärt, dass die gesamte Mannschaft topmotiviert und gut vorbereitet sei. "Es freut mich so kurz vor der Abreise in die Schweiz eine gut vorbereitete Mannschaft präsentieren zu können. Ich hoffe, dass wir so wie das erste Turnier 1971 in der Schweiz auch dieses Mal gewinnen werden." Im letzten Jahr fand das Parlamentarier-Turnier in Linz statt.

Die österreichischen Nationalräte erreichten nach einer Niederlage gegen die deutschen Kollegen den dritten Rang. "Die österreichische Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Wir haben in den 38 Jahren zehnmal den ersten Platz belegt und sind damit nach den Finnen die erfolgreichste Mannschaft", so Krist.

Aufgrund der guten Vorbereitungszeit, in der einige Testspiele absolviert wurden und man beim letzten Spiel beinahe gegen die Universitätsmannschaft der Sport-Uni Wien gewonnen hätte, zeigt sich Krist optimistisch für die bevorstehenden Wettkämpfe. "Wir werden uns bemühen, wieder einen Sieg nach Hause zu bringen", so Krist, der die Wettbewerbe in Sachen Fairness, Niveau und Sportsgeist als vorbildhaft bezeichnet. Für Spannung ist auch abseits des Spielfeldes gesorgt, dann nämlich wenn sich die deutsche und österreichische Mannschaft zu einem gemeinsamen Fußballfernsehabend Österreich gegen Deutschland am Freitag einfinden wird. In der Regel nehmen rund 100 Parlamentarier und Parlamentsmitarbeiter aus Finnland, Deutschland, Schweiz und Österreich teil. 1972 und 1975 ist es ausgefallen, im Jahr 2005 wurde das Turnier aufgrund eines Todesfalles abgebrochen.

 

Krist: Unterstützung für Umgestaltung faschistischer Relikte in Mahnmäler in Südtirol
18. April 2011

Der auf Initiative von SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist im Parlament eingebrachte Antrag betreffend der Umgestaltung der Südtiroler faschistischen Relikte in Mahnmäler fand heute die Zustimmung des Koalitionspartners, des BZÖ und den Grünen. Allein die FPÖ konnte sich nicht durchringen den Antrag zu unterstützen. "Es ist mehr als an der Zeit, dass auch in Südtirol die Zeit des Faschismus und des Nationalsozialismus aufgearbeitet wird. Nicht das Schleifen der Relikte ist das Ziel sondern die Umwandlung in Gedenkstätten und Mahnmäler. Damit soll vor allem der Jugend ein sensibler Umgang mit der eigenen Geschichte nähergebracht werden, alles andere wäre fahrlässig", so Krist am Mittwoch gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

In dem gemeinsamen SP/VP/Grüne/BZÖ-Antrag wird der Außenminister ersucht, im Rahmen seiner bilateralen Kontakte zu betonen, dass Österreich die Bemühungen der Südtiroler Landesregierung im Einvernehmen mit den demokratischen Vertreterinnen und Vertreter der deutschsprachigen, der ladinischen und italienischsprachigen Bevölkerung zur Umgestaltung der Relikte aus der faschistischen Ära in Gedenkstätten und Mahnmale unterstützt. Unter Einbeziehung einer Kommission von Expertinnen und Experten soll sensibel, frei von Vorurteilen und Provokationen Dokumentationszentren beziehungsweise Mahnmäler und entsprechende Hinweistafeln errichtet werden. So soll zum Beispiel in den unterirdischen Räumen des "Siegesdenkmals" in Bozen ein Dokumentationszentrum eingerichtet werden. 

 

Krist: Österreich hat international anerkanntes Anti-Doping Gesetz
12. April 2011

Als international anerkanntes und sehr gutes Gesetz, bezeichnet SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist das österreichische Anti-Doping-Gesetz anlässlich der heutigen Aussprache im Sportausschuss im Parlament mit dem NADA-Chef Andreas Schwab und Gernot Schaar, dem Vorsitzenden der Rechtskommission der NADA. "Das österreichische Anti-Doping Gesetz greift und findet internationale Anerkennung. Dennoch müssen wir daran arbeiten, um am Puls der Zeit zu bleiben und allfällige Adaptierungen rasch vorne hmen", so Krist am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Diese Vorbildrolle im Bereich der Anti-Doping-Gesetzgebung habe Österreich einem aktiven Sportminister zu verdanken und verdiene die volle Unterstützung aller Parlamentarier, so Krist.

In diesem Zusammenhang würdigt Krist die gute Arbeit der NADA (Nationale Anti-Doping Agentur Österreichs). Hinsichtlich des Schulsports sind sich alle Abgeordneten im Sportausschuss, insbesondere jene der SPÖ einig, dass mehr Bewegung im Kindergarten und in der Schule unverzichtbar sei. Die vom Sportminister vorgelegten Projekte zum Ausbau des Schulsports sind eine gute Basis. "Es ist für die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler enorm wichtig, den Schulsport in geeigneter Form noch weiter auszubauen, vor allem müssen wir wieder die Sportstunden in der Woche erhöhen", so Krist. 

 

SPÖ-Sportsprecher Krist tief betroffen über tragisches Ableben von Claudia Heill
31. März 2011

Tief betroffen und erschüttert zeigte sich am Donnerstag SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist über das tragische Ableben der erfolgreichen österreichischen Judokämpferin Claudia Heill. "Ich habe Claudia Heill als herausragende Sportlerin und als lebensfrohen Menschen kennengelernt. Ihr Ableben hinterlässt eine große Lücke und ist ein schwerer Schlag für den heimischen Sport", so Krist im Gespräch mit dem SPÖ-Pressedienst. Heill gewann bei den Olympischen Spielen in Athen 2004 die Silbermedaille und war zuletzt als Nachwuchstrainerin tätig.

 

Veranstaltung im SPÖ-Parlamentsklub: Gesamtschule als Chance für den Sport?
Panathlon International Club Wien im SPÖ Parlamentsklub zu Gast

28. Feber 2011

SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist und der Sportsprecher der Grünen Dieter Brosz  stellten sich im Rahmen einer Diskussion im SPÖ-Parlamentsklub mit dem Panathlon International Club Wien die Frage welche Möglichkeiten die Gesamtschule für den Sport bietet.

Krist stellte eingangs fest, dass es von besonderer Wichtigkeit sei, den Sport in die Schulen zu bringen. Dabei strich er die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Sport-Dachverbänden hervor, auch wenn dabei bundesspezifische Unterschiede bestünden. „Wir sollten bei der Diskussion über künftige Schulformen und neue Stundenpläne die Chance nützen und gleichzeitig mehr Angebote an Bewegung und Sport schaffen“, so Krist gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. In dem Zusammenhang unterstrich Brosz die Notwendigkeit von Kooperationen mit den Sportverbänden. Er verwies weiters auf den Umstand, dass in ganztägige Schulformen Sport-Talente besser zu erkennen wären. Insgesamt waren sich beide einig, dass die Gesamtschule eine Vielzahl an Möglichkeiten für mehr Sport bieten würde, wie etwa die „tägliche Bewegungseinheit“.

Die Präsidentin des Panathlon International Club Wien, Olympiasiegerin im Eiskunstlauf Trixi Schuba, anlässlich der Diskussion: "Besonders wichtig ist es mir die jungen Mensch für den Sport zu motivieren und zu begeistern. Ohne entsprechende Schulangebote wird das aber nur schwer möglich sein."

Der Panathlon International Club Wien ist bestrebt die Werte des Sports zur Entfaltung und Bildung des Menschen zu verbreiten und zu schützen. Der Verein ist auch Mitglied des IOC und ist nicht parteipolitisch organisiert. Unter anderem wurden etwa Ferry Dusika, oder Fred Sinowatz oder im Jahr 2010 Sissy Max-Theurer mit dem Panathlon-Würdigungspreis ausgezeichnet.

 

Krist: Autonomie garantiert Rechte der deutschsprachigen Bevölkerung in Südtirol
Petition zur Doppelstaatsbürgerschaft ausführlich im Parlament diskutieren! 

23. Februar 2011

Für die SPÖ ist die Autonomie Südtirols ein wichtiges Anliegen. Die Autonomie garantiert die Rechte der deutschsprachigen Bevölkerung in Südtirol und hat mittlerweile Modellcharakter für ganz Europa. Das stellte SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist am Mittwoch anlässlich der Übergabe einer Petition, die die doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler fordert, fest. "Die doppelte Staatsbürgerschaft allerdings sehe ich persönlich kritisch." In der europäischen Union besitze jeder Staatsbürger eines EU-Mitgliedstaates gleichzeitig die Unionsbürgerschaft und die damit verbundenen Rechte wie beispielsweise das Wahlrecht bei Kommunal- und Europawahlen. "Was wäre der Mehrwert einer österreichisch-italienischen Doppelstaatsbürgerschaft?", so Krist gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Darüber hinaus werde die Frage in Südtirol selbst kontroversiell diskutiert. 

Selbstverständlich jedoch gelte es die Petition dem üblichen parlamentarischen Ablauf zuzuführen und zu diskutieren. "In diesem Fall denke ich, dass die Petition im Südtirol-Unterausschuss behandelt werden sollte", fordert der SPÖ-Südtirolsprecher. Auch gelte es die von Außenminister Spindelegger angekündigte rechtliche Prüfung abzuwarten. Diese Prüfung soll klären, inwieweit eine doppelte Staatsbürgerschaft überhaupt mit der österreichischen Verfassung vereinbar wäre und welche konkreten Folgen sie nach sich ziehen würde. "Generell hat sich Österreich im Europarat in einem Abkommen dem Grundsatz der Vermeidung von Doppel- bzw. Mehrfachstaatsangehörigkeit verpflichtet", erläutert Krist.

Auch der der frühere Nationalratspräsident und Obmann des Südtirol-Unterausschusses Andreas Khol hatte Bedenken geäußert, dass die Doppelstaatsbürgerschaft "Buchstaben und Geist" des Pariser Vertrages zwischen Österreich und Italien widerspreche und dass eine Reaktion Italiens daher unberechenbar sei. "Indem die FPÖ sich vehement für die Doppelstaatsbürgerschaft einsetzt, gefährdet sie die Autonomie Südtirols", führte Krist aus. Und weiter: "Insgesamt halte ich das System der Doppelstaatsbürgerschaften innerhalb der EU für wenig sinnvoll. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass versucht wird, durch diese Diskussion Konflikte in einem Land zu schüren, das seine ethnischen Konflikte bereits überwunden hat." 

 

Weitere Pressemeldungen zu Thema Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler
24. Feber 2011
Tiroler Tageszeitung
Peter Nindler: "Eine Hart erkämpfte Modellregion"
Die Diskussion über die Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler muss seriös geführt werden

New Media Online
Der Pass ist im Parlament angekommen

 

Krist: Sachlicher und konstruktiver Dialog mit ÖOC-Präsident Karl Stoss
Utl.: Alle fünf Parlamentsfraktionen für besseren Ausbau des Sportangebotes bei ganztägigen Schulformen 
29. Juni 2010

Wien (OTS/SK) - Erfreut zeigte sich SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist über die Ergebnisse des heutigen Sportausschusses im Parlament. "Zum einen danke ich dem neuen Österreichischen Olympischen Comite (ÖOC) - Präsidenten Karl Stoss für die sachliche, konstruktive und lösungsorientierte Diskussion im Ausschuss. Zum anderen ist der gemeinsame Fünfparteien-Entschließungsantrag für ein vermehrtes Sportangebot insbesondere für ganztägige Schulformen ein Zeichen wie wichtig dem Gesetzgeber Bewegung und damit die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler ist", sagte Krist am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.

Krist würdigte das Vorhaben des ÖOC-Präsidenten Karl Stoss, die lückenlose Aufklärung der Skandale im Österreichischen Olympischen Comite voranzutreiben. "Hier gibt es keinen Zweifel: Stoss ist mit seinen Managerqualitäten der richtige Mann, der ab sofort das Hauptaugenmerk auf den österreichischen Sport und die Erfolge der österreichischen Sportlerinnen und Sportler legen wird. Die Machenschaften, die dem heimischen Sport national und international schweren Schaden zugefügt haben, werden nun von Gerichten geklärt werden."

Der gemeinsame Fünfparteien-Antrag zu mehr Sport und Bewegung an österreichischen Schulen sei umso erfreulicher, da sich damit auch die ÖVP zu einer ganztägigen Schulform bekennt. "Mit der Forderung nach einem vermehrten Sport- und Bewegungsausbau insbesondere für ganztägige Schulformen gibt der Koalitionspartner seine Blockadehaltung gegenüber einem ganztägigen Schulangebot auf. Das ist erfreulich", so der SPÖ-Sportsprecher. Der Entschließungsantrag soll rechtliche Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit zwischen Schulen und dem organisierten Sport bei Bewegungsangeboten im Rahmen von Betreuungsformen in den Schulen außerhalb des Regelunterrichts schaffen. "Zahlreiche Studien belegen, dass regelmäßige, möglichst tägliche Bewegungs-, Spiel- und Sporteinheiten die kognitive, emotionale, soziale und motorische Entwicklung der Kinder nachhaltig positiv beeinflussen. Gerade in einer Zeit, in der immer mehr Kinder an Bewegungsarmut und Fettleibigkeit leiden ein wichtiges Signal in die richtige Richtung", betonte Krist

 

Krist zu ORF-Gesetz: Das muss auch mit Leben gefüllt werden.
Viele Sportarten sind auf mediale Präsenz angewiesen
17. Juni 2010

"Ich begrüße es sehr, dass im neuen ORF-Gesetz die Refundierung der 160 Millionen Euro ORF-Gebühren mit Auflagen, wie der Einrichtung einer Sportsparte, verbunden ist", so SPÖ-Sportsprecher Hermann Krist heute, Donnerstag, zum neuen ORF-Gesetz im Nationalrat. "Dieses Gesetz muss aber auch mit Leben gefüllt werden", betonte Krist.

"Das neue Gesetz sieht viele gute Aspekte vor, u.a. dass das Sportprogramm geprägt sein muss von aktueller Berichterstattung über Bereiten- und Randsportarten. Ich hoffe, dass dies auch tatsächlich geschehen wird", so der SPÖ-Sportsprecher, der insofern Bedenken äußerte, da dies nach dem neuen Gesetzesentwurf nur "nach Maßgabe wirtschaftlicher Tragbarkeit" passieren müsse. "Diese Formulierung ist sehr weit auslegbar", so Krist. 

Krist betonte die Wichtigkeit von Sportberichterstattungen und Übertragungen für den Sport in Österreich: "Viele Sportarten - Breiten-und Randsportarten - sind auf mediale Präsenz angewiesen. Davon hängt ihr wirtschaftliches Überleben ab", so Krist. Er hoffe daher, dass künftig besonders auch über noch weitgehend unbekannte, aufstrebende Sportarten berichtet werde. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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