|
::. Neues zum Thema Südtirol .::
|

|
Krist zu Südtirol: Experten bestätigen österreichischen Weg
27. November 2012
SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist zeigt sich erfreut über die Bestätigung der österreichischen Initiativen und Aussprachen durch die heute im Südtirol-Ausschuss anwesenden Experten. |
| "Alle Experten haben bestätigt, dass der österreichische Weg in Sachen Südtirol zielführend und richtig ist. Damit wurde auch das Ausschuss-Ziel erreicht", betont Krist am Dienstag gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Insbesondere was die Reaktionen auf die umstrittenen Aussagen des italienischen Premierminister Monti betrifft - "hier hat Österreich richtig gehandelt", so Krist und weiter: "der Ball wurde flach gehalten, aber keine Zweifel an der Notwendigkeit der Schutzfunktion gelassen". Die Schutzfunktion ist ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag und keine beliebige Manövriermasse. "Österreich steht zu diesem Vertrag und steht hinter den Südtirolerinnen und Südtirolern", schloss Krist. |
|

|
Krist
zu Südtirol: Schutzfunktion völkerrechtlich verbindlich
SPÖ-Südtirolsprecher
bekräftigt Aussagen des Bundeskanzlers
30.
Oktober 2012
SPÖ-Südtirolsprecher
Hermann Krist zeigt sich verwundert über die Aussagen des
italienischen Ministerpräsidenten, der die
Schutzmachtfunktion Österreichs für Südtirol als überholt
bezeichnet. |
|
"Die
Schutzmachtfunktion ist ein völkerrechtlich verbindlicher
Vertrag und keine beliebige Manövriermasse. Österreich
steht zu diesem Vertrag und steht hinter den Südtirolerinnen
und Südtirolern", so Krist am Dienstag gegenüber
dem SPÖ-Pressedienst.
In
dem Zusammenhang verweist Krist auch auf die Aussagen von
Bundeskanzler Werner Faymann, der auf die Verbindlichkeit
eines völkerrechtlichen Vertrages hingewiesen hat und um
Verständnis für die Anliegen der Südtirolerinnen und Südtiroler
in offiziellen Gesprächen werben wird. "Selbstverständlich
stehen wir unseren Südtiroler Freundinnen und Freunden
jederzeit zur Verfügung, um im Rahmen unserer Möglichkeiten
ihre Anliegen zu unterstützen", betont Krist.
Der
SPÖ-Abgeordnete verweist außerdem auch auf den
bevorstehenden Besuch der Südtiroler Kolleginnen und
Kollegen im November in Österreich. "In diesen Gesprächen
werden wir klar zum Ausdruck bringen, dass Österreich zu
diesem Vertrag und zur Schutzmachtfunktion Österreich
steht. Auch in Zukunft", schloss Krist. |
|

|
PA:
Krist
gratuliert Theiner zur Wiederwahl als Obmann der SVP
Verbesserungswürdige
Informationspolitik des Außenamtes in Sachen
Südtirol
26. März 2012
Presseaussendung
lesen ... |
|

|
58.
Landestag der Südtiroler Volkspartei
24. März, im Kursaal Meran
Als
Südtirolsprecher der SPÖ war ich Ehrengast beim
Landestag. Im Zuge dieses Termines konnte ich viele Gespräche
mit den Landtagsabgeordneten, FunktionärInnen und
Vertretern der Arbeitnehmerbewegung der SVP führen. Über
1100 Delegierte aus ganz Südtirol diskutieren aktuelle
Themen wie die "Resolution zur Vollautonomie"
oder auch den Modus zur Kandidatenfindung für die
Landeshauptmannwahl 2013. |
|

|
Krist zu Durnwalder-Besuch: Keine Information für Südtirol-Sprecher
SPÖ-Südtirolsprecher fordert Information über Gespräche
19. Jänner 2012
Presseaussendung
lesen ... |
Rede
zum Budgetkapitel Äußeres zum Thema Südtirol
in der 132. Sitzung des NR am 16. November 2011
|
|
SG. Frau Präsidentin, Herr Präsident!
Damen und Herren auf der Regierungsbank
Hohes Haus
|
 |
|
Ich möchte
beim Budgetkapitel Äußeres zu Thema Südtirol einige
Positionen erläutern.
Unbestritten
ist das Südtiroler Autonomiemodell ein Erfolgsmodell. Die
Schutzfunktion Österreichs gegenüber der österreichischen
Volksgruppe in Südtirol hat Vorbildcharakter.
Und
wenn es auch keinen unmittelbar erkennbaren budgetären
Bezug zu Südtirol gibt, so bestehen z.B. im Kultur und
Bildungsbereich (auf Förderebene) enge Beziehungen und
viele Verbindungen zu unseren Nachbarn.
(BMUKK
Förderungen 2011, ca. € 322.000,-Antragsgebunden und
nach Prüfung)
·
- Jedenfalls bestehen regelmäßige und
beste Kontakte zwischen Nord- und Südtirol,
-
es bestehen soweit ich weiß sehr gute Verbindungen
zwischen einzelnen Klubs wie ÖVP, FPÖ und auch bei uns
SozialdemokratInnen
Wir
verfolgen aufmerksam und interessiert die Politik in Südtirol,
es gibt regelmäßige Treffen zu Gesprächen und
gegenseitigem Erfahrungsaustausch, so wie auch heute eine
hochrangige Delegation der SVP mit den Parlamentsklubs
Gespräche führt.
Und
wenn die Südtiroler Landesregierung mit Wünschen,
Vorschlägen oder Anfragen an das Österreichische
Parlament herantritt werden wir diese in
nachbarschaftlicher bester Zusammenarbeit behandeln und
nach Möglichkeit unterstützen, natürlich auch immer mit
dem Hintergrund Stichwort: Schutzmachtfunktion!
Direkte
Einmischung in Südtiroler Angelegenheiten,
unaufgeforderte Ratschläge und Kommentare aber sind nicht
Sache der SozialdemokratInnen.
Und
selbst wenn Initiativen einzelner im Südtiroler Landtag
vertretenen Parteien nach Österreich finden wie die
Petition bzgl. einer Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler,
wird diese ordentlich und dem parlamentarischen Ablauf
entsprechend behandelt. (Wir haben uns im konkreten Fall
einen Vorgangsweise vereinbart, diese bis jetzt
eingehalten, die Petition liegt im Südtirolausschuss und
die Frage des Sitzungstermines ist Angelegenheit des
Ausschussvorsitzenden. Ich habe für die
sozialdemokratische Fraktion noch nie einen Terminwunsch
abgelehnt oder verzögert.)
Natürlich
haben die Südtiroler Themen die sie beschäftigen und
auch uns interessieren:
·
ob das die aktuelle Volkszählung,
·
die Beseitigung faschistischer Relikte
·
oder das neueste heiß diskutierte Thema über
einen möglichen Weg zur Vollautonomie ist,
um
beispielsweise nur drei zu nennen.
Wir
verfolgen diese Themen und die laufende Diskussion
interessiert, aber ohne Einmischung, schon gar nicht mit
medialer Begleitung.
Meine
Damen und Herren
Ich
zitiere LH Luis Durnwalder
„Die
Autonomie hat nie ein Ende, da immer neue Möglichkeiten
und neue Aufgaben auftreten werden, vor allem, wenn wir
von einer autonomen Gesetzgebung und Verwaltung reden
wollen! Jeder der sich dieses Thema ehrlich annimmt muss
auch zugeben, dass wir nach 1992 (a.o. SVP
Landesversammlung erklärt das Südtirolpaket für erfüllt)
in diesem Land sehr viel erreicht haben!“
Und ich
ergänze:
Dies
war auch deshalb möglich, weil die verantwortlichen
PolitikerInnen nicht rückwärtsgewandt, in Grenzen und
exklusivem Nationalismus gedacht und gehandelt haben,
sondern offen, modern und als selbstbewusste EuropäerInnen
auftreten. |
|

|
Südtiroler VP zu "wichtigen Themen" auf Österreich-Besuch
Nationalratsparteien kündigten "Lösung für Allgemeinheit" bei Frage nach Doppelstaatsbürgerschaft, Vollautonomie oder Begnadigung der
"Pusterer Buam" an
Presseaussendung
lesen ...
|
| ... mit VP Parteiobmann Richard
Theiner, Landtags-Fraktionschef der SVP Elmar Pichler-Rolle und SVP Fraktionssprecher in Rom Siegfried Egger
und NR Dr. Josef Cap |
|

Weitere
Fotos!
|
SPÖ Klub trifft die Arbeitnehmervertretung der Südtiroler Volkspartei
7. - 8. September 2011
Meiner Initiative als Südtirolsprecher der SPÖ folgend, kam es am Freitag den 7. und Samstag den 8. Oktober zu einem ersten Arbeitstreffen in Bozen.
|
|
Begrüßung im Südtiroler Landtag, Gespräche mit Landesrätin Sabina Kasslatter Mur und LH Stv. Christian
Tommasini, Teilnahme (als Zuhörer) an der laufenden Landtagssitzung, der Besuch im Ötzi Museum und ein gemeinsames Abendessen mit SVP Parteiobmann und Landesrat Richard
Theiner, sowie SVP/Arbeitnehmer Landesvorsitzenden Christoph Gufler und Landesgeschäftsführerin Astrid Kuprian waren die Aktivitäten des ersten Tages.
Hoch über Bozen startete der zweite Tag gemeinsam mit Vorstandsmitgliedern der Arbeitnehmervertretung und einem intensiven Arbeitsgespräch über aktuelle politische Themen sowie die Möglichkeit einer intensiven Zusammenarbeit und gegenseitiger Unterstützung.
Von SPÖ Seite (Mitglieder des Südtirol Ausschusses) waren die Abg. Gisela Wurm und Elmar Mayer, sowie Klubsekretär Kurt Schober dabei, begleitet wurden wir von unserem langjährigen Abgeordneten Kollegen und heutigen AK Tirol Mitarbeiter
DDr. Erwin Niederwieser.
Ein sehr erfreulicher Neustart der kollegialen und wertschätzenden Zusammenarbeit des SPÖ Parlamentsklubs mit den Freunden des Arbeitnehmerflügels der Südtiroler Volkspartei. Vereinbart wurde unter anderem ein regelmäßiger gegenseitiger Informationsaustausch, weitere Arbeitstreffen und die Organisation gemeinsamer Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen.
|
|

|
Krist: Sorgfältige Diskussion über Südtirol-Themen im richtigen Ausschuss
Südtirol-Anträge aus Außenpolitischem Ausschuss werden im Unterausschuss "Südtirol" behandelt
30. Juni 2011
Lesen
... |
|
|
Am 11./12.
Juni jährt sich zum 50. Mal die "Feuernacht"
Tirol will sich für die Begnadigung von
Südtirol-Aktivisten einsetzten
Eine Vorgehensweise die
ich als Südtirolsprecher ebenfalls befürworte.
Weiterlesen
... |
|
|
PA Krist:
Unterstützung für Umgestaltung faschistischer Relikte in Mahnmäler in Südtirol
18. April 2011
Lesen
... |
|
Entschließungsantrag betreffend Umwidmung und Umgestaltung der Südtiroler faschistischen Relikte in Mahnmäler |
|

|
Südtirol
im Blickpunkt
Präsidenten Prammer und Neugebauer präsentieren Film im
Hohen Haus
29. März 2011
Als SPÖ Südtirolsprecher
war ich natürlich bei der Veranstaltung dabei!
Pressemeldung
lesen!
|
|

|
Südtirolausschuss
am 3. Mai 2011
Themen:
- Bericht
über die Autonomieentwicklung 2007-2008
- Antrag
der FPÖ auf Beseitigung faschistischer Relikte in Südtirol
|
|
Gleich zu Beginn kam es zu lauten Diskussionen seitens der FPÖ bzgl. Geschäftsordnungsfragen die leider aus Unkenntnis derselben
entstanden. Natürlich wurden auch die aktuellen Themen Doppelstaatsbürgerschaft für Südtiroler, die immer noch offene Begnadigung der Südtirolaktivisten, sowie die Forderung nach Verankerung der Schutzmachtfunktion Österreichs in unserer Verfassung.
Nachdem die SPÖ klar gegen eine Beseitigung der verschiedenen
faschistischen Relikte in Südtirol eintritt und auch keinesfalls die Aussage von FPÖ Abg. Neubauer: „ Südtirol ist ein faschistisches Freilichtmuseum!“ teilt, konnten wir den FPÖ Antrag nicht unterstützen. Ich habe daher einen eigenen Antrag bis zu den nächsten Plenartagen im Mai in Aussicht gestellt, in dem wir für eine moderne und sachliche Aufarbeitung der Thematik eintreten und die anderen Fraktionen eingeladen diesen Antrag zu unterstützen.
Die Fragen des Umgangs mit den faschistischen Relikten aus der Zeit des Regimes Benito Mussolinis beschäftigen die Südtiroler Öffentlichkeit seit Jahren. Die Südtiroler Landesregierung hat nun erste Schritte unter
Einbeziehung von ExpertInnen-Kommissionen zur Ergänzung der „Denkmäler“ mit Dokumentationszentren bzw. entsprechenden Hinweistafeln gesetzt. So soll z.B. in den unterirdischen Räumen des „Siegesdenkmals“ in Bozen ein Dokumentationszentrum eingerichtet werden. Dabei soll nicht nur auf die Geschichte des Denkmals eingegangen werden, sondern die Zeit des Faschismus und des Nationalsozialismus in Südtirol aufgearbeitet werden. Erklärende Tafeln sollen auch an den Ossarien (Beinhäuser an den Grenzübergängen Südtirols) angebracht werden.
Dies unterstützt die SPÖ vollinhaltlich.
Zu den anderen aktuellen Themen haben wir eine klare Position, diese wird in den nächsten Tagen zu Papier gebracht. Wichtig ist mir als Südtirolsprecher die Aufrechterhaltung der sehr guten Kontakte zum Tiroler SP-Landtagsklub und zu Südtirolexperten in Nord- und Südtirol. Ausgebaut bzw. wieder aktiviert sollen noch heuer Gespräche mit dem ArbeitnehmerInnen Flügel der SVP (Südtiroler Volkspartei) werden. |
|

|
Krist: Autonomie garantiert Rechte der deutschsprachigen Bevölkerung in
Südtirol
Petition zur Doppelstaatsbürgerschaft ausführlich im
Parlament diskutieren!
23. Februar 2011
Foto
v.l.n.r.: Südtirolsprecher Neubauer (FPÖ), Huber (BZÖ), Gahr (ÖVP), Südtiroler
LAbg. Sven Knoll und Eva Klotz (Süd-Tiroler Freiheit), Südtirolsprecher
v. d. Bellen (Grüne), Krist (SPÖ)
Weiter
Fotos von der Veranstaltung! |
|
Für
die SPÖ ist die Autonomie Südtirols ein wichtiges
Anliegen. Die Autonomie garantiert die Rechte der
deutschsprachigen Bevölkerung in Südtirol und hat
mittlerweile Modellcharakter für ganz Europa. Das stellte
SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist am Mittwoch anlässlich
der Übergabe einer Petition, die die doppelte Staatsbürgerschaft
für Südtiroler fordert, fest. "Die doppelte Staatsbürgerschaft
allerdings sehe ich persönlich kritisch." In der
europäischen Union besitze jeder Staatsbürger eines
EU-Mitgliedstaates gleichzeitig die Unionsbürgerschaft
und die damit verbundenen Rechte wie beispielsweise das
Wahlrecht bei Kommunal- und Europawahlen. "Was wäre
der Mehrwert einer österreichisch-italienischen
Doppelstaatsbürgerschaft?", so Krist gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst. Darüber hinaus werde die Frage in Südtirol
selbst kontroversiell diskutiert.
Selbstverständlich
jedoch gelte es die Petition dem üblichen
parlamentarischen Ablauf zuzuführen und zu diskutieren.
"In diesem Fall denke ich, dass die Petition im Südtirol-Unterausschuss
behandelt werden sollte", fordert der SPÖ-Südtirolsprecher.
Auch gelte es die von Außenminister Spindelegger angekündigte
rechtliche Prüfung abzuwarten. Diese Prüfung soll klären,
inwieweit eine doppelte Staatsbürgerschaft überhaupt mit
der österreichischen Verfassung vereinbar wäre und
welche konkreten Folgen sie nach sich ziehen würde.
"Generell hat sich Österreich im Europarat in einem
Abkommen dem Grundsatz der Vermeidung von Doppel- bzw.
Mehrfachstaatsangehörigkeit verpflichtet", erläutert
Krist.
Auch
der der frühere Nationalratspräsident und Obmann des Südtirol-Unterausschusses
Andreas Khol hatte Bedenken geäußert, dass die
Doppelstaatsbürgerschaft "Buchstaben und Geist"
des Pariser Vertrages zwischen Österreich und Italien
widerspreche und dass eine Reaktion Italiens daher
unberechenbar sei. "Indem die FPÖ sich vehement für
die Doppelstaatsbürgerschaft einsetzt, gefährdet sie die
Autonomie Südtirols", führte Krist aus. Und weiter:
"Insgesamt halte ich das System der Doppelstaatsbürgerschaften
innerhalb der EU für wenig sinnvoll. Darüber hinaus
besteht die Gefahr, dass versucht wird, durch diese
Diskussion Konflikte in einem Land zu schüren, das seine
ethnischen Konflikte bereits überwunden hat." |
|

|
Die
Süd-Tiroler Freiheit hat 23. Februar mehr als 20.000
Unterschriften für de Doppelstaatsbürgerschaft im
Parlament abgegeben.
Foto: NR Krist mit dem Südtiroler
LAbg. Sven Knoll
|
Weitere
Pressemeldungen zu Thema Doppelstaatsbürgerschaft für
Südtiroler
24. Feber 2011
|
|

|
16.
September 2010
Südtirolmeeting der SPÖ Parlamentsfraktion
Die Themen Doppelstaatsbürgerschaft, Schutzmachtfunktion und faschistische Relikte beherrschten die Diskussion.
|
|
Meiner Einladung zur fraktionellen Südtirolrunde folgten Mitglieder des Tiroler SP-Landtagsklubs (KO Ernst Pechlaner,
LAbg. Gabi Schiessling), der Innsbrucker Uni Prof. Rolf Steininger, unser ehem. NR Abg. Dr. Erwin Niederwieser, KO Josef Cap, die Klubsekretäre
Dr. Peter Pointner, Dr. Kurt Stürzenbecher und Dr.in
Marion Knapp sowie die Nationalratsabgeordneten
Gisela Wurm, Elmar Mayer, Mag. Josef Auer, Mag.a
Christine Muttonen und BKA Mitarbeiter Jürgen Meindl. Als Gast der SVP (Südtiroler Volkspartei) konnte ich Abg.
DDr. Karl Zeller begrüßen.
Fotos von der
Veranstaltung
|
25. Mai
2010
Krist: Magnago hat Geschichte Südtirols maßgeblich
mit gestaltet
Betroffen vom Ableben des Südtiroler
Alt-Landeshauptmannes Silvius Magnago zeigte sich heute, Dienstag,
SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
"Silvius Magnago hat die Geschichte Südtirols und seine positive
Entwicklung maßgeblich mit gestaltet und beeinflusst. Ihm ist es auch
zu verdanken, dass sich das Modell der Südtiroler Autonomie zu einem
Vorzeigebeispiel friedlichen Zusammenlebens entwickelt hat. Durch
sein Ableben hat Europa einen wichtigen politischen Gestalter
verloren. Wir verabschieden uns von einem hervorragenden Menschen und
großartigen Politiker", so Krist abschließend.
|
18. Mai
2010
Krist: Gratuliere SVP-ArbeitnehmerInnen in Südtirol zu gutem Ergebnis bei Gemeinderatswahl
"Mehr Südtiroler Gemeinden denn je werden jetzt von ArbeitnehmerInnen geführt", so der SPÖ-Südtirolsprecher Hermann Krist am Dienstag zu den Gemeinderatswahlen in Südtirol. Krist gratuliert den SVP-ArbeitnehmerInnen zum positiven Ausgang der Gemeinderatswahlen. Besonders erfreulich: Zu den bestehenden Arbeitnehmer-Bürgermeistern sind elf dazugekommen und acht der neun Bürgermeisterinnen gehören dem sozialen Flügel in der SVP an. "Die ArbeitnehmerInnen haben sich wacker geschlagen", so Krist
|
10. Mai 2010
Erfolgreiche Gespräche in Tirol
Auf Einladung des SP-Landtagsklubs war ich kürzlich zu Gesprächen, in den Bereichen Sport und Südtirol, in Innsbruck. Mit LHStv. Hannes Gschwendtner, Klubobmann Ernst Pechlaner, Ltg.Abg. Klaus Gasteiger und Arno Grünbacher (Klubobmann und Sportsprecher im Innsbrucker Gemeindeart) habe ich insbesondere über die 1. Youth Olympic Games 2010, Schanzenprojekte in Stams und Seefeld, sowie über den Eisring und diverse andere Sportthemen diskutiert.
Anschließend kamen weitere ehemalige und aktive Tiroler SP-PolitikerInnen zu unserer Runde und es wurde über die aktuelle Südtirolpolitik Italiens und Österreichs gesprochen.
Bei einer erweiterten Klubsitzung im Rokokosaal des Landhauses waren mit LR Gerhard Reheis, Dr. Erwin Niederwieser, Prof. Rolf Steininger (Historiker an der Uni Innsbruck) und weitere Bundesrats- und Landtagsabgeordnete gekommen, um mit mir die künftige Position der SPÖ zu Südtirolthemen festzulegen. Vereinbart wurde auch eine intensivere Zusammenarbeit und Abstimmung in der Öffentlichkeitsarbeit zwischen Wien und Tirol.
Ein sehr erfreulicher Tag mit guten Gesprächen und vielen interessanten Ideen für eine künftig aktivere Rolle der SPÖ in der Südtirolfrage.
|
17. April
2010
29. Landestag des ArbeitnehmerInnen-Flügels der SVP in Andrian |
|

Im Bild v.l.n.r: Tirols
LHStv. Hannes Gschwendtner, Bozens Bgm. Dr. Luigi
Spagnolli, Südtirolsprecher
Hermann Krist
|
Auf Einladung der SVP ArbeitnehmerInnen habe ich als Südtirolsprecher der SPÖ einerseits Grußworte des Klubs
und andererseits motivierende Worte zu den bevorstehenden Gemeindewahlen in Südtirol (16. Mai) an die Anwesenden
rund 150 Delegierten gerichtet.
Die Aschewolke hat eine Teilnahme von Bgm Michael Häupl und Dr. Peter Jankowitsch verhindert und so waren Hannes
Gschwentner (SP-LHstv. Tirol), eine ÖAAB Kollegin der AK Tirol und ich die drei einzigen Österreicher bei dieser Veranstaltung.
Mit Landesrätin Sabina Kasslatter Mur und Bgm. Christoph Gufler (Vors. der SVP Arbeitnehmer) wurden intensivere
Kontakte und gegenseitiger Erfahrungsaustausch vereinbart.
|
|
Am 10. Mai 2010 findet diesbezüglich ein erstes fraktionelles Gespräch zwischen mir und den Mitgliedern des SPÖ
Landtagsklubs Tirol in Innsbruck statt. Ziel ist eine koordinierte und gemeinsame Vorgangsweise aber auch Prioritäten- und Initiativensetzung über
die künftige Südtirol Politik der SPÖ.
|
3.
Dezember 2009
Als Südtirolsprecher im diplomatischen Einsatz! |
|

|
Auf
Wunsch des italienischen Botschafters in Wien Dr. Massimo
Spinetti, kam es in dieser Woche zu einem Gespräch in der
Botschaft am Rennweg. Grund war die plötzlich aufkeimende
- von der FPÖ völlig unnotwendig angezettelte -
Diskussion über die Verankerung der
„Schutzmachtfunktion Österreichs gegenüber Südtirol“
in der Österreichischen Verfassung. Weiterlesen
... |
26.
Oktober 2009
„Im Moment gibt
es keinen Grund, Österreich um Hilfe zu bitten"
Hermann Krist, Nationalratsabgeordneter und Südtirol-Sprecher
der SPÖ, war am Montag bei Landeshauptmann Luis
Durnwalder zu Gast.
Artikel
von Südtirol Online!
|
22.
Oktober 2009
Krist: Schutzfunktion ist Faktum und völkerrechtlich verbindlich
Südtirol kann sich auch in Zukunft auf Österreich verlassen
|
 |
Bei
meinem letzten Besuch in Bozen war ich auch in meiner
Fußball-Euro08 Funktion als Botschafter der Leidenschaft
bei Landeshauptmann Dr. Luis Durnwalder und überreichte
ihm einen Fußball. |
|
Seit
über 30 Jahren habe ich freundschaftliche Kontakte nach
Südtirol. Mit Vorliebe führt mich auch so manche
Motorradtour in dieses schöne Land.
Was liegt daher näher auch im
Unterausschuss des Außenpolitischen Ausschusses, dem
sogenannten „Südtirolausschuss“ mit zu arbeiten.
Der SPÖ Klub hat mich als
Südtirol-Sprecher nominiert und so führe ich unsere
fünfköpfige Fraktion, freue mich auf die kommenden
Aufgaben, die gegenseitigen Besuche und die regelmäßigen
Kontaktgespräche.
Wir nehmen die „Schutzmacht-Funktion“
gegenüber Südtirol sehr ernst und beraten jährlich
die Autonomieentwicklung Südtirols.
|
|
|